Presseberichte2018-05-28T21:44:07+00:00

Pressestimmen und Berichte zu meinen Auftritten

Mannheimer Morgen
Rappelvolles Achterdeck

Roswitha Goos ein Phänomen ihre ganze Ausstrahlung. Ihr fulminantes Temperament, gepaart mit mimischen Talent, brachte das Publikum so in Mitmachstimmung, dass es die Refrains des „Überziehers“ und des “Nowack“ hingerissen mitsang. Und sie war an Wandlungsfähigkeit nur schwer zu überbieten. Ihre Kästner- und Tucholsky – Nummern machten Eindruck, und den Ausdruck unterstrich die kesse Stefanie Titus. Die Allround-Chansonette hat einfach alles drauf. Mit einem Sinn für Pointen, Präzision, Pläsir und Plaudereien zwischendurch ließ sie ihr Publikum vor Lachen wiehern.

Rheinpfalz Speyerer Rundschau

Mal schmachtend, mal frech: Herrlich skuril und oft gar clownesk agierte die Diseuse mit der tiefen Stimme. Mehr in der PDF Datei: Mal schmachtend mal frech

Rhein-Neckar-Zeitung

Sie kredenzt dem Publikum ihr Faibel wahrhaftig witzig und Charmant.

Rhein-Neckar-Zeitung

Ungestüme Leidenschaft zerzauste manche Frisur. Viel Mut braucht man,um seinen erlernten Beruf den Rücken zu kehren und sich ganz der „brotlosen“ Kunst zu widmen:
„Wenn der Traum wahr wird, fängt man ganz schön an zu schwimmen,aber ersoffen bin ich noch nicht“, lacht heute Roswitha Goos. Mit solchen Aufführungen wie in Leimen wird sie auch noch lange oben schwimmen.

Schifferstadter Tagblatt

Frei, frech, frivol………ein Programm voller Witz, Charme und Esprit……..Begeistertes Publikum…tosender Beifall

Bad Rappenau

Ihr androgyner Charme erinnert an Hannah Schygulla Die Reutter Couplets inszeniert sie wunderbar und unterstreicht die teils bissigen Texte mit ihrer beredten Mimik. „Bevor du sterbst“ wirkt aus ihrem Mund entwaffnend.

Rhein-Neckar-Zeitung

Unikat und Unikum – Roswitha Goos gastierte im „Schatzkistl“ Mehr in der PDF Datei: Unikat und Unikum

Rhein-Neckar-Zeitung

Klein, rund, blond – und sagenhaft erfolgreich! Die Schwetzinger Chansonette Rosi Goos wurde in Berlin ganz gross gefeiert – Ihr unverkennbares Markenzeichen: Komik mit Herz ( Portrait). Mehr in der PDF Datei: klein – rund – blond

Gaiberger Zeitung

Kann eine Frau eine Stunde lang einen Mann spielen und danach eine Stunde eine Frau? Die Goos schon: Sie spielte nicht, sie war es… Körpersprache pur mit Mimik und Stimme… und alle, die da waren, hoffen auf ein Wiederhören und -sehen und -fühlen…

Bruchsaler Rundschau

Casanova-Vorstellungen wirkten entwaffnend …………..Travestie-angehauchtes Chansonprogramm Als Verwandlungskünstlerin zeigt sich die Sängerin……. Die Haare glatt gescheitelt, fesch und keck in Auftreten und Vortrag….

Schweineigel und Moralist

Rheinpfalz
Die Gala vor dem Christopher Street Day

In Frack, Vatermörderkragen und Melone singt und spielt Rosi Goos Couplets und Chansons der 20er Jahre. Mit rollenden Augen macht sie klar: „Ich habe zu viel Angst vor meiner Frau“. Oder sie empfiehlt vertraulich allen Frauen: „Nehm“sen „nen Alten, der ist froh, wenn sie“n behalten, hat er auch ein Doppelkinn, na dann greift man eben doppelt hin.“ Ihr Auftritt ist eine wahre Freude, und auch die Sorge um den neuen, teuren Überzieher: „Schau ich weg, von dem Fleck…“ teilt man mit ihr genussvoll.

Viernheimer Tageblatt

Die Chansons der 20er und 30er Jahre bracht sie mit eindrucksvoller Mimik hervorragend zu Gehör. ……..es gab für das begeisterte Publikum kein Halten mehr.

Schwetzinger Zeitung

…, dass die Liebe doch kein „reines Glück“ ist, wussten wohl auch die meisten Zuschauer, doch selten wurde dies auf so vergnügliche Art gezeigt…

Mannheimer Morgen

Was für Uroma und Uropa noch süffisant und exotisch wirkte, das kam nun köstlich verulkt bei einem Kleinkunstabend in Edingen-Neckarhausen zu Nostalgie-Ehren. So mancher Refrain wurde im Schlossaal auch vom Jüngeren Publikum spontan mitgesungen. Und von der hervorragenden Begleiterin Stefanie Titus am Flügel meist auch gedoppelt, so dass Roswitha Goos jederzeit nach Belieben zwischen herb-chansonettem Gesang Rezitativ wechseln konnte. Und das so abwechslungsreich, wie es die Rollenbilder waren. Wie sie etwa den kinnwackelnden Tattergreis-Liebhaber mimte, war göttlich.